Bin ich vor Einbruch sicher?

Aktualisiert: 28. März 2018

Diese Frage haben Sie sich eventuell auch schon gestellt, oder mussten sich gezwungenermassen damit auseinandersetzen.



Das Thema Einbruchschutz ist aktuell, soll aber nicht Angst oder Unsicherheit schaffen. Viel wichtiger ist, sich sachlich, ohne übereilte Massnahmen zu informieren. Dabei ist auch nicht zu vergessen, dass es neutrale Anlaufstellen gibt, welche die Möglichkeit bieten sich gratis und ohne Kaufzwang genau ins Bild zu setzen. (Weiterführende Links dazu am Ende dieses Beitrags)


Beim Einbruchschutz unterscheiden wir grundsätzlich zwischen abwehrenden (mechanischen) und abschreckenden (elektronischen) Massnahmen beziehungsweise Nachrüstungen. Abwehrende Einbruchschutzmassnahmen sind in der Regel Nachrüstungen zur Verstärkung der bestehenden Türen und Fenster. Eine abschreckende Wirkung bietet beispielsweise eine professionelle Alarmanlage.


Abwehrende (mechanische) Schutzmassnahmen:


Dafür sind die eingesetzten Produkte in sogenannte Widerstandsklassen ( neu Resistance Class) eingeordnet. Wir halten uns dabei an die europäische Norm EN 1627 – 1630, welche festhält vor welchen Angriffen und in welcher Form, unter Berücksichtigung vom Faktor Zeit, das betreffende Produkt schützen soll. Andere Produkte werden häufig auch vom VdS anerkannt. Dabei gilt es zu beachten welche Einstufung das betreffende Produkt erhalten hat.


Um ein bestehendes, ungesichertes Holz- oder Kunststoff-Fenster zu verstärken, empfehlen wir ein Stangenriegelschloss, zum Beispiel DIAMANT oder ABUS mit abschliessbarem Fenstergriff. Dazu gehört auch die Absicherung der Scharnierseite des Fensters mit sogenannten Bandsicherungen. Nachfolgende Abbildung als Veranschaulichung:

Nicht in jedem Fall ist automatisch eine Verstärkung der bestehenden Fenster und Türen die passende Wahl. Sei es durch erschwerte Umsetzung, aus ästhetischen Überlegungen oder schlicht auf Grund eigener Vorlieben.


Abschreckende (elektronische) Schutzmassnahmen:


Elektronische Massnahmen werden in erster Linie zur abschreckenden Wirkung eingesetzt.

Die wohl bekannteste Schutzmassnahme in dieser Sparte sind Alarmsysteme. Dabei sind die Angebote so vielfältig wie die Lösungen selbst. Bei der Anschaffung einer Alarmanlage ist es wichtig, sich über die Details eines Systems aufklären zu lassen. Ganz klar gibt es durch die unterschiedlichen Preisklassen auch technische Unterschiede. Nicht jedes System bietet unter Umständen die gewünschte Schutzanforderung.



Die Hänni Sicherheitstechnik bietet gratis Beratungen vor Ort, unverbindlich und ohne Kaufzwang. Durch unsere Fachkompetenz in beiden Bereichen, sowohl abwehrender wie auch abschreckender Einbruchschutzmassnahmen, profitieren Sie von einem umfangreichen Erfahrungsschatz und einer objektiven Beratung zum Thema «Schutz vor Einbruch».



Sie möchten sich vorerst lieber selbständig informieren?


Folgende Links führen Sie zu diversen Informationsquellen und Kontaktstellen zu diesem Thema:


Polizei Kanton Bern

Schweizerische Kriminalprävention

Schweizerischer Fachverband Fenster- und Fassadenbranche

VSSM-Praxismerkblatt

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HÄNNI SICHERHEITSTECHNIK AG

LEHNWEG 1

3123 BELP

TEL. +41 (0)31 819 05 74

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