
SecuForte® heisst der neue Standard von HOPPE um Einbrechern das Leben schwer zu machen. Der Griff und der Vierkantstift sind im Grundzustand nicht miteinander verbunden und so bleibt das Fenster gesperrt. Dadurch bleiben so gut wie keine Manipulationsmöglichkeiten mehr von aussen, unter anderem auch nicht durch die aufkommende Einbruchmethode, das Glasstechen. Bei massiver Krafteinwirkung kann der Griff zwar von der Rosette abgedreht werden, der Vierkantstift lässt sich aber auch dann nicht bewegen und das Fenster bleibt verschlossen.
Die Vorteile
Dabei ist die Bedienung trotzdem einfach. Zum Öffnen des Fensters den Griff hineindrücken um die Sperre zu lösen und drehen. Die Griffsperre aktiviert sich beim Loslassen automatisch wieder.


Das Video von Hoppe:
Mit dem Anspruch an ein modernes und komfortables Zutrittssystems verbindet man heute auch die übersichtliche und zentrale Verwaltung vom PC aus. Soll heissen, allfällige Änderungen können ohne Gang zur Türe bequem umprogrammiert werden.
Wie ist das System aufgebaut?
Das Gateway bildet die Kommunikations-Schnittstelle zwischen PC und der verbundenen Türen. Im Idealfall können bis zu 16 Türen mit dem gleichen Gateway per Funk verbunden werden. Bei der Planung ist daher wichtig vorgängig die Funk-Signalstärke auszumessen um bestimmen zu können wo sich die ideale Stelle für das Gateway befindet. Selbstverständlich ist der Einsatz mehrerer Gateways möglich, je nach Anzahl Türen welche im System verwaltet werden sollen. Bei einem Neubau ist die Messung vorgängig natürlich nicht möglich. Anhand der Pläne können jedoch mögliche Signal-Dämpfungen bestimmt werden.

Das Gateway kommuniziert mit den verbundenen Komponenten über Funk und ist per Ethernetkabel mit dem System verbunden.
Das Gateway bildet die Kommunikations-Schnittstelle zwischen PC und der verbundenen Türen. Im Idealfall können bis zu 16 Türen mit dem gleichen Gateway per Funk verbunden werden. Bei der Planung ist daher wichtig vorgängig die Funk-Signalstärke auszumessen um bestimmen zu können wo sich die ideale Stelle für das Gateway befindet. Selbstverständlich ist der Einsatz mehrerer Gateways möglich, je nach Anzahl Türen welche im System verwaltet werden sollen. Bei einem Neubau ist die Messung vorgängig natürlich nicht möglich. Anhand der Pläne können jedoch mögliche Signal-Dämpfungen bestimmt werden.
Perfekte Auswahl für jede Situation

Die vielfältige Auswahl an Komponenten bietet ideale Voraussetzungen, vor allem auch bei Nachrüstungen. Die Möglichkeiten zur Erfüllung der gewünschten Anforderungen unter Berücksichtigung der Investitionskosten sind damit optimal. Dabei spielt die Modularität eine wichtige Rolle. Mit dormakaba evolo sind die Variationen vielfältig. Komponenten mit oder ohne Wireless können problemlos gemischt werden. Aber nebst einer starken, elektronischen Lösung braucht es auch immer noch mechanische Schliesszylinder. Durch das hochwertige Kaba Star rundet dormakaba damit das Angebot perfekt ab.
Design

Auch wenn alles technisch passt und die Verwaltung überzeugt, entscheidet auch das Design mit ob ein System infrage kommt. Schliesslich nehmen wir das, mehr oder weniger unbewusst, immer wieder wahr wenn wir die Türe öffnen. Das ansprechende und moderne Erscheinungsbild der evolo Linie fügt sich nahtlos ein.
Seit diesem Jahr ist das Funk-Bedienteil FBT 250 von Telenot auf dem Markt. Für uns eine höchst erfreuliche Ergänzung im Sortiment von Telenot.
Wo es möglich ist versuchen wir Kompontenen einer Alarmanlage zu verkabeln. Aber gerade bei einer nachträglichen Installation in Privat-Haushalten ist die Verkabelung entweder gar nicht erst umsetzbar oder wegen der verursachenden Kosten keine ideale Lösung.
Was macht das Funk-Bedienteil eigentlich?
Ein Bedienteil ist nichts anderes als die Bedienoberfläche des Alarmsystems um die Anlage ein- oder auszuschalten, wichtige Meldungen zu sehen, usw.
Was kann das neue Funk-Bedienteil FBT 250?
Eine Neuerung bei Telenot ist der integrierte RFID-Leser. Damit kann die Anlage komfortabel mit Badge ein- und ausgeschaltet werden. Dabei verwendet Telenot die weit verbreitete Chiptechnologie Mifare DESFire mit AES-Verschlüsselung.
Und es macht was es soll:
Schön und edel
Durch das ansprechende Design und die hochwertige Verarbeitung integriert sich das Bedienteil optimal in jeden Wohnbereich.

Was uns gefällt:
Was uns nicht gefällt:
Abschliessende Beurteilung
Das neue Funk-Bedienteil FBT 250 von Telenot ist eine wichtige Ergänzung für ein Funk-Alarmsystem. Das Design ist ansprechend und die Verarbeitung mit der kapazitiven Glasoberfläche hochwertig. Das verspricht wiederum eine lange Lebensdauer und eine einfache Reinigung. Damit die Bedienung möglich ist, muss das FBT 250 zuerst geweckt werden indem man die Hand auf die Glasoberfläche legt. Das FBT 250 geht sinnvollerweise nach einer gewissen Zeit in einen Schlafmodus um Energie zu sparen. Trotzdem erreicht es nur eine voraussichtliche Batterielebensdauer von knapp 1 Jahr oder weniger. Das ist schade, auch wenn der Besitzer den Batteriewechsel relativ einfach und selber durchführen kann.
Darum würden wir das Funk-Bedienteil vor allem dann einsetzen wenn der integrierte RFID-Leser für die Bedienung der Anlage mit Badge unerlässlich ist oder eine verkabelte Variante nicht in Frage kommt.
Quelle Bilder und Video: Telenot Electronic GmbH

Der Schutz vor Einbruch muss in der Regel als Option zusätzlich verlangt werden. Die meisten, ungesicherten Fenster können mit einfachem Werkzeug, wie Schraubenzieher, bereits innerhalb von 30 Sekunden aufgebrochen werden. Empfehlenswert sind Fenster ab Widerstandsklasse RC 2 oder RC 2N gemäss DIN EN 1627.
Das Bild zeigt verschiedene Stufen von Widerstandsklassen am Beispiel der Pilzkopfverriegelung von Siegenia. Die Anzahl Schliesspunkte bestimmt auch die Einstufung der Schutzklasse.

RC1
Fenster mit der Einstufung RC 1 bieten nur einengeringen Schutz und bietet Widerstand bei
Aufbruchversuchen mit rein körperlicher Gewalt wie Schulterwurf, Gegentreten, Herausreissen.
RC2
Fenster mit Einstufung RC 2 bieten Schutz vor Gelegenheitstätern welche einfache Werkzeuge wie Schraubenzieher oder Zange zu Hilfe nehmen. Die tiefere Klasse RC 2 N stellt im Gegensatz zur Stufe RC 2 keine Einbruchschutz-Anforderungen an das eingesetzte Glas.
RC3
Fenster mit der Einstufung RC 3 bieten Schutz vor geübten Einbrechern welche auch mehrere Hebelwerkzeuge oder sogar Brecheisen einsetzen.
In einem Youtube-Video der ift Rosenheim werden die wichtigsten Merkmale eines einbruchsicheren Fensters sehr gut erläutert. Quelle: ift Rosenheim
Und wie wird ein bestehendes Fenster sicher?
Für alte Fenster empfiehlt sich eher eine Renovation. Das Fenster sollte immer als Ganzes geschützt werden. Einzelne Teile zu sichern ist zwar möglich, bietet dadurch aber auch nicht einen umfassenden Schutz.
Welche Teile des Fensters sollte man sichern?
Sinnvolle Massnahmen sind geprüfte, einbruchhemmende Nachrüstungen. Unser Hauptaugenmerk liegt dabei auf Fenster im Unter- und Erdgeschoss, welche leicht zugänglich sind. Natürlich dürfen auch die höher liegenden Fenster im Obergeschoss nicht vernachlässigt werden, wenn sie relativ einfach erreichbar wären. Bei Nachrüstungen unterscheiden wir zwischen Fenster-Stangenschloss, Fenster-Zusatzschloss und Bandsicherungen.
Das Fenster-Stangenschloss bietet den grösstmöglichen Schutz, da es über die ganze Höhe des Fensterflügels wirkt. Auch der Bedienkomfort leidet dabei kaum. Das Fenster mit einer solchen Sicherung kann über einen abschliessbaren Fenstergriff bedient werden. Auch der Fenstergriff sollte die speziellen Anforderungen erfüllen und daher für den Einsatz im Zusammenhang mit Einbruchschutzmassnahmen geprüft sein.
Unseres Erachtens eine schöne und schlichte Lösung bietet der deutsche Produzent Niederhoff & Dellenbusch mit seinem Verschlusssystem. Auf dem Schweizer Markt unter der Bezeichnung Stangenverriegelung DIAMANT bekannt.
Standardmässig ist die Stangenverriegelung SVG von DENI in den Farben Weiss (RAL 9016), Braun (RAL 8077) und Silber EV1 erhältlich. Auch Sonderfärbungen sind bei diesem Produkt möglich. Mit der DENI SVG-Stangenverriegelung lassen sich Fenster mit einer Höhe von 550 bis 3000 mm absichern.

Gibt es Alternativen?

Noch einen Schritt weiter geht einer der Marktführer im Bereich Einbruchschutzprodukte, die Firma ABUS, mit ihrer Produktneuheit. ABUS bietet mit dem Fenster-Stangenschloss FOS650 erstmals eine 3-fache Verriegelung für Fenster.
Das heisst, die Sicherung hat nicht mehr nur oben und unten einen Schliesspunkt, sondern im mittleren Bereich des Fensters befindet sich zudem ein massives Zusatzschloss. Diese Variante bietet sich vor allem für Fenster mit einem Flügel an. Für Doppelflügel-Fenster, beziehungsweise Fenster mit zwei Flügeln, kann das Stangenschloss FOS550 verwendet werden. Beide Systeme sind sowohl für normale Fenster als auch für Fenster-Türen (bis max. 3,10 m) einsetzbar.
Fenster-Zusatzschlösser
Mit Zusatzschlössern lassen sich vor allem kleinere Fenster sehr einfach und effizient sichern. Dabei gibt es verschiedene Ausführungen und Varianten.

Bandseite (Scharnierseite)
Auch nicht vergessen sollte man die sogenannte Bandseite des Fensters. Ein Stangenschloss oder Zusatzschloss sichert sehr effizient die öffnende Stelle des Fensters -dort wo sich der Griff befindet- auf der anderen Seite, beim Drehpunkt, ist es aber immer noch praktisch ungeschützt. Um das zu beheben werden geprüfte Bandsicherungen verwendet. Die Bandsicherung verhindert das gewaltsame Aufdrücken des Fensters. Das Fenster lässt sich von innen aber weiterhin ohne Einschränkung öffnen.

Was ist mit Fenster welche häufig gekippt bleiben?
Für Badezimmer oder in einem Keller kann ein Fenstergitter unter Umständen die bessere Lösung sein. Damit ist auch ein gekipptes Fenster gut geschützt oder das Lüften birgt nicht das Risiko eines ungebetenen Gastes. Der richtige Aufbau des Gitters und eine sichere Verankerung sollten dabei unbedingt beachtet werden. Nur so wird ein allfälliges Verbiegen, Durchsägen oder Wegdrücken des Gitters genügend erschwert.

Geht es auch ohne Gitter?
Je nach Situation kann es aber auch sein, dass die Nachrüstung eins Gitters nicht möglich ist. Aus verschiedenen Gründen wie Erscheinungsbild oder Aussenisolation.
Dann könnte diese Lösung passen: Die Fensterkippsicherung FKS 208 von ABUS ist ein geprüfter Verschluss zur Nachrüstung und schützt auch bei gekipptem Fenster.
Kann mein Kellerfenster auch anders gesichert werden?
Bei Fenster mit Lichtschacht wird in der Regel der Zugang zum Schacht gesichert. Gitterrostsicherungen sollen das einfache Abheben des Lichschachtgitters verhindern. Aber nur stabile Ausführungen können auch massiven Angriffen stand halten. Deshalb lieber etwas mehr investieren. Eine weitere Möglichkeit ist die Nachrüstung eines speziellen Schutzgitters unterhalb der Lichtschachtabdeckung. Damit wird ein möglicher Einstieg in den Schacht selber verwehrt.

Was ist mit den Glasflächen?
Auch bei Glas verlangt der Einbruchschutz spezielle Anforderungen. Für bestehende Fenster empfiehlt sich die Nachrüstung von speziellen Glasschutzfolien. Die transparente Folie wird von innen auf die Scheibe montiert und mit einer sogenannten Randanbindung mit dem Fensterrahmen verbunden um die nötige Stabilität zu erreichen. Dabei muss das betreffende Glas nicht ausgebaut werden, was eine Nachrüstung erleichtert.

Welche Sicherungsmöglichkeiten gibt es sonst noch?
Die Sicherung mittels Sicherheits-Storen sei hier ebenfalls noch kurz erwähnt.
Normale Storen bieten keinen nennenswerten Schutz. Allenfalls können Rollläden mit zusätzlichen Verriegelungen einem allfälligen Einbruchversuch entgegenwirken. Für einen optimalen Schutz gibt es auch dafür der Anforderung entsprechende Sicherheits-Storen.
Was ist mit einer Alarmanlage?
Eine Alarmanlage bietet ebenfalls eine gute Möglichkeit um sich vor Einbruch zu schützen. Die Einbruchmeldeanlage wird einen allfälligen Versuch ins betreffende Objekt nicht verhindern können. Die Stärke dieser Art von Absicherung liegt in der Abschreckung. Das Auslösen eines Alarms, oder bereits das Wissen es könnte Alarm ausgelöst werden, kann genügen um einen Einbrecher in die Flucht zu schlagen. Falls nicht, dann wird dem Übeltäter entsprechend Zeitdruck aufgesetzt. Er muss damit rechnen, dass bald die Polizei oder ein privates Interventionsorgan vor Ort sein wird. Aber zum Thema Sicherheit durch eine Alarmanlage werden wir in einem anderen Beitrag noch im Detail informieren. Unser Beitrag „Bin ich vor Einbruch sicher?“ gibt ebenfalls einen kurzen Einblick dazu.

Bildquellen:
ABUS August Bremicker Söhne KG
DENI Niederhoff & Dellenbusch
HAVERKAMP GmbH
SIEGENIA-AUBI KG
TELENOT ELECTRONIC GMBH
Das Thema Einbruchschutz ist aktuell, soll aber nicht Angst oder Unsicherheit schaffen. Viel wichtiger ist, sich sachlich, ohne übereilte Massnahmen zu informieren. Dabei ist auch nicht zu vergessen, dass es neutrale Anlaufstellen gibt, welche die Möglichkeit bieten sich gratis und ohne Kaufzwang genau ins Bild zu setzen. (Weiterführende Links dazu am Ende dieses Beitrags)
Beim Einbruchschutz unterscheiden wir grundsätzlich zwischen abwehrenden (mechanischen) und abschreckenden (elektronischen) Massnahmen beziehungsweise Nachrüstungen. Abwehrende Einbruchschutzmassnahmen sind in der Regel Nachrüstungen zur Verstärkung der bestehenden Türen und Fenster. Eine abschreckende Wirkung bietet beispielsweise eine professionelle Alarmanlage.
Abwehrende (mechanische) Schutzmassnahmen:
Dafür sind die eingesetzten Produkte in sogenannte Widerstandsklassen ( neu Resistance Class) eingeordnet. Wir halten uns dabei an die europäische Norm EN 1627 – 1630, welche festhält vor welchen Angriffen und in welcher Form, unter Berücksichtigung vom Faktor Zeit, das betreffende Produkt schützen soll. Andere Produkte werden häufig auch vom VdS anerkannt. Dabei gilt es zu beachten welche Einstufung das betreffende Produkt erhalten hat.
Um ein bestehendes, ungesichertes Holz- oder Kunststoff-Fenster zu verstärken, empfehlen wir ein Stangenriegelschloss, zum Beispiel DIAMANT oder ABUS mit abschliessbarem Fenstergriff. Dazu gehört auch die Absicherung der Scharnierseite des Fensters mit sogenannten Bandsicherungen. Nachfolgende Abbildung als Veranschaulichung:
Nicht in jedem Fall ist automatisch eine Verstärkung der bestehenden Fenster und Türen die passende Wahl. Sei es durch erschwerte Umsetzung, aus ästhetischen Überlegungen oder schlicht auf Grund eigener Vorlieben.
Abschreckende (elektronische) Schutzmassnahmen:
Elektronische Massnahmen werden in erster Linie zur abschreckenden Wirkung eingesetzt.
Die wohl bekannteste Schutzmassnahme in dieser Sparte sind Alarmsysteme. Dabei sind die Angebote so vielfältig wie die Lösungen selbst. Bei der Anschaffung einer Alarmanlage ist es wichtig, sich über die Details eines Systems aufklären zu lassen. Ganz klar gibt es durch die unterschiedlichen Preisklassen auch technische Unterschiede. Nicht jedes System bietet unter Umständen die gewünschte Schutzanforderung.
Die Hänni Sicherheitstechnik bietet gratis Beratungen vor Ort, unverbindlich und ohne Kaufzwang. Durch unsere Fachkompetenz in beiden Bereichen, sowohl abwehrender wie auch abschreckender Einbruchschutzmassnahmen, profitieren Sie von einem umfangreichen Erfahrungsschatz und einer objektiven Beratung zum Thema «Schutz vor Einbruch».
Sie möchten sich vorerst lieber selbständig informieren?
Folgende Links führen Sie zu diversen Informationsquellen und Kontaktstellen zu diesem Thema:
Schweizerische Kriminalprävention
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